Sacré Sauvage by Champagne Piper-Heidsieck

Sacre-Sauvage-bar-Champagne-Piper-HeidsieckPiper-Heidsieck‘s Kellermeister Régis Camus und der Pariser Barkeeper Joseph Biolatto haben zusammen einen neuen Champagner-Cocktail entwickelt. Das Ergebnis kann nun im weltberühmten Kaufhaus Galeries Lafayette in Paris verkostet werden.

Der Sacré Sauvage, setzt sich aus dem Piper Rosé Sauvage, welchen Champagne Piper-Heidsieck 2003 auf den Markt brachte und dabei mit einem für Roséchampagner sehr hohen Rotweinanteil arbeitet, Bitterorangenlikör, Eis und als Garnitur Grapefruitschale und Brombeeren zusammen.
In der 1. Etage, direkt neben Designern wie Alexander McQueen und Louis Vuitton, mag man vielleicht nicht mit einer Champagner-Bar rechnen, aber genau deswegen hat man sich bei Champagne Piper-Heidsieck für diesen Ort entschieden, so Benoît Collard, der Global Director des Hauses.
Man möchte mit der floral gehaltenen Champagner-Bar einen Ort schaffen, der zum Verweilen einlädt und die Hektik des Alltags beiseite drängt.
Champagne Piper-Heidsieck bietet den Sacré Sauvage Cocktail dort für 12,50 € an und die Bar wird noch bis zum 18. Juni als Anlaufpunkt für etwas Entspannung ihre Pforte geöffnet halten. Danach sind bereits weitere erstklassige Hotspots in Paris, vor allem Restaurants und Bars entlang der Seine geplant und im Spätjahr möchte Piper-Heidsieck mit Kampagnen in Großbritannien, den USA und auch Belgien für Aufsehen sorgen, so Collard.

Sacre-Sauvage-cocktail-Champagne-Piper-HeidsieckBei Piper-Heidsieck war von Anfang an klar, dass man mit einer bestehenden Cuvée einen Cocktail entwickeln möchte und so der Charakter und die Authentizität des Champagners nicht verloren gehen. Man möchte sich so klar von Moët & Chandon mit dem Ice Impérial oder Veuve Clicquot mit dem Rich abgrenzen, welche direkt für Barkeeper und den Genuss auf Eis entwickelt wurden. Die Eiswürfel im Cocktail sollen auch lediglich der Kühlung dienen und es soll eine zu starke Verdünnung vermieden werden, wobei durch die Grapefruitschale auch nochmals etwas Säure mit ins Spiel gebracht wird.
Collard ist der Überzeugung, vor allem ein jüngeres Publikum durch den Sacré Sauvage für die Marke zu begeistern, wie es auch schon bereits mit den Baby Pipers und dem Piscine gelungen ist.

Der Rosé Sauvage, der die Basis des Cocktails darstellt, wurde 2003 von Régis Camus entwickelt und liegt mit einem Rotweinanteil von 25 Prozent in der Assemblage deutlich über dem Durchschnitt von 7 bis 10 Prozent, welchen die meisten Produzenten für einen Rosé-Assemblage nutzen. Mit eine Dosage von 10 Gramm pro Liter, liegt der durch die Versanddosage eingebrachte Zucker deutlich niedriger als beim Ice Impérial oder dem Rich von Veuve Clicquot mit circa 61 Gramm pro Liter.

Foto: © Champagne Piper-Heidsieck

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