Lanson kreiert Champagner für die Gastronomie

Lanson-pere-et-filsDer Lanson Père et Fils ist angelehnt an den Black Label, aber allein schon das Labeldesign, bei dem auf Gold Elemente verzichtet wurde und, an dessen Stelle schwarz getreten ist, versprechen deutliche Änderungen. Der Champagner lag auch ein Jahr länger auf der Feinhefe und hat mit seiner Dosage von 6 g/l, 3 g/l weniger als der Black Label. Er liegt mindestens 40 Monate auf der Feinhefe und die Cuvée ist zusammengestellt aus 35% Chardonnay, 45% Pinot Noir und 20% Pinot Meunier aus insgesamt 60 verschiedenen Crus.

Paul Beavis, Geschäftsführer von Lanson UK, erläutert die Entscheidung eine Cuvée nur für die Gastronomie aufzulegen wie folgt: Wir wollten etwas einzigartiges in der Branche schaffen und viele Sommeliers in Großbritannien fragten uns, nach einem Champagner mit weniger Dosage.

Beavis erklärte auch seine Entscheidung für die längere Zeit auf der Feinhefe, da die Entscheidung getroffen wurde bei dieser Cuvée ohne biologischen Säureabbau zu arbeiten, spielt die Äpfelsäure Ihr volles Potenzial aus und um dem leicht entgegenzuwirken, gaben wir Ihm ein Jahr mehr Zeit auf der Feinhefe, um seine Aromen strukturierter Entwickeln zu können.

Bei der Dosage hielt man sich an die Vorschläge der Sommeliers, da die Gäste zum Aperitif lieber Brut Zero und Extra Brut bevorzugen, entschied man sich für die Dosage von 6 g/l.

Die neue Cuvée ist benannt nach der ersten Flasche Champagner, die Lanson 1760 auf den Markt brachte. Lanson Père et Fils wird circa 20% teurer sein als der Lanson Black Label und ist vorerst nur auf dem britischen Markt verfügbar, wobei Beavis nicht ausschließen wollte, das weitere Länder folgen werden.

Foto: © Champagne Lanson

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