Die Rebsorten

Grundform eines Rebblattes. Die Form des Blattes bietet wichtige Unterscheidungsmerkmale. Die Zahl der Lappen (3 bis 7), die Tiefe der Seitenbuchten, Stiel und Blattrand sowie Behaarung, Oberfläche und Farbe sind bei den einzelnen Rebsorten sehr unterschiedlich.

Grundform eines Rebblattes. Die Form des Blattes bietet wichtige Unterscheidungsmerkmale.
Die Zahl der Lappen (3 bis 7), die Tiefe der Seitenbuchten, Stiel und Blattrand sowie Behaarung, Oberfläche und Farbe sind bei den einzelnen Rebsorten sehr unterschiedlich.

Drei klassische Rebsorten sind es, die dem Champagner seinen unvergleichlichen Geschmack verleihen: Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier. Betrachtet man die Region Champagne insgesamt, kommt der Sorte Pinot Noir die größte Bedeutung zu, denn sie nimmt 38 Prozent (2014) der Gesamtanbaufläche ein; ihr folgt Pinot Meunier mit 32 Prozent (2014) und Chardonnay mit 30 Prozent Prozent (2014). Es werden jedoch noch weiter Rebsorten angebaut: Pinot Blanc Vrai, Arbanne, Petit Meslier und sogar Pinot Gris. Diese weniger verbreiteten Sorten, werden oft für ausgefallene Cuvées genutzt, die Ihren Sortencharakter unterstreichen sollen.

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